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Die Rezension vom 26.08.2011 Radio-Mensch Zum NachlesenEigentlich kann der Berliner Theaterbesucher doch sehr zufrieden sein. Schon wieder wurde bei einer Gastspielpremiere am Schluss gejubelt - und schon wieder geschah das zu Recht. Die Hamburger Kammerspiele gastierten mit ihrer erfolgreichen "Elling"-Inszenierung, einem Stück von Axel Hellstenius, Petter Naess und Ingvar Ambjörnsen, Deutsch von Gabriele Haefs. Das Stück nach dem erfolgreichen Roman "Blutsbrüder", der auch verfilmt wurde, wurde und wird häufig gespielt. Hier scheint es mir aber eine besonders glückliche Kombination zwischen Regie (Michael Bogdanov), Ausstattung (Sean Crowley) und vor allem der exzellenten Besetzung (Boris Aljinovic, Peter Theiss, Hans-Jörg Frey und Imke Trommer) gegeben zu haben. Elling und Kjell Bjarne bekommen die Chance, die psychiatrische Klinik zu verlassen und in einer gemeinsamen Wohnung das Leben zu lernen. Der eine mehr der Kopf-Mensch, der andere mehr der Bauchmensch. Aber beide mit der wundervollen Naivität von Kindern. Man lacht über sie, aber man lacht sie nicht aus, hat immer irgendwie Respekt vor ihrer (unterschiedlich gearteten) Geradlinigkeit. Boris Aljinovic, von dem die Berliner natürlich wissen, dass er neben seiner Fernseh- und Filmkarriere auch immer wieder auf der Bühne überzeugt hat, läuft als Elling zur Hochform auf. Mit welcher Würde er den geistigen Kopf, den heimlichen Poeten spielt ist ein Genuss. Und das Parkett möchte seinen Triumph, des erfolgreichen Telefonanrufs am liebsten begeistert mitfeiern.Peter Theiss ist ihm ein absolut ebenbürtiger Partner. Dieses große Kind ist so liebenswert in seinem Hunger und in seinen Wutausbrüchen – und gleichzeitig so rührend in seiner Liebe zur Nachbarin. Ungeheuer komisch, aber nie albern. Imke Trommler und Hans-Jörg Frey spielen alle anderen Figuren. Sie zeichnen sie jeweils kräftig, mit Spaß an den unterschiedlichen Typen. Michael Bogdanov lässt pralles Schauspielertheater zu – bis an die Grenzen zur Klamotte – ohne dass es peinlich wird. Dann wieder sorgt er für sensible Momente, die berühren und nicht kitschig sind. Die Ausstattung unterstützt den temporeichen Abend mit wenigen Möbeln, geschickten Projektionen und erzählenden Kostümen. In Hamburg hat es bereits eine Fortsetzung gegeben. Ich kann nur hoffen, dass sie ebenso gut ist – und bald wieder als Gastspiel zu uns kommt. Rainer Gerlach für radio-mensch



PETER THEISS

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